Tag 2: Ankake

Ankake Spaghetti sind eine Spezialität aus Nagoya. Dabei handelt es sich um Nudeln mit einer recht dicken Soße, die entfernt nach Tomaten schmeckt, aber wohl hauptsächlich aus Bohnen gemacht wird. Mit diesen Grundzutaten gibt es im heimeligen Ankake Restaurant (das sich nur einen Block entfernt von meinem Hotel befindet)  eine Auswahl von etwa zwei Dutzend Variationen, die sich durch unterschiedliche Toppings unterscheiden (Pilze, Speck, Eier, Garnelen, Fisch, Gemüse etc). Ich kann es nur weiterempfehlen!

30.1.16 12:12, kommentieren

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Tag 1: Immigration

Nach einem kleinen Abstecher über Helsinki (Finnair ist zu dieser Jahreszeit die günstigste Airline, die Nagoya und Frankfurt anfliegt) lande ich schließlich morgens gegen halb 10 in Nagoya. Nachdem der Beamte bei der Einreisekontrolle meinen Pass kontrolliert hat, stellt er mir die „Residence Card“ aus. Damit bin ich offiziell in Japan eingewandert. Der erste Schritt einer langen (langen!) Reihe von Einreiseformalitäten ist getan!

 

29.1.16 11:11, kommentieren